SPD-Amt-Brieskow-Finkenheerd

22.02.2017 in Ortsverein von SPD-LOS

JUSOS und SPD Fürstenwalde mit neuem Vorstand

 

Die JUSOS Oder-Spree und die SPD-Fürstenwalde wählten in dieser Woche ihren neuen Vorstand für eine Dauer von zwei Jahren. Die SPD Oder-Spree gratuliert und freut sich auf die Zusammenarbeit mit vielen jungen, engagierten Menschen.

 

Die Fürstenwalder SPD wählte am Montag, dem 20. Februar 2017, einen neuen Vorstand. Juliane Meyer, zuvor stellv. Vorsitzende, wird den größten SPD-Ortsverein in Oder-Spree in den kommenden zwei Jahren führen.

 

Foto, Der neue Vorstand der SPD Fürstenwalde (v.l.n.r.): Elke Wagner, Birgit Kleindienst, Matthias Ohm, Sebastian Rausch, Juliane Meyer, Florian Rietzl, Heinz-Georg Lehmann, Mohamed Ahmed und Elisabeth Alter

 

 

 

 

 

 

Die JungsozialistInnen im Landkreis Oder-Spree wählten am Samstag, den 11.2. in Fürstenwalde ihren neuen Vorstand. Vorsitzende bleibt die 26-jährige Hotelfachfrau Julia Grätz-Ohm aus Fürstenwalde. Ergänzt wird der Vorstand durch Kevin Henkel, 24, Facharbeiter aus Falkenberg und Maria Kampermann, 21, Studentin aus Schöneiche bei Berlin. Zum Schriftführer wurde erneut der 23-jährige Rechtsanwaltsfachangestellte Matthias Ohm gewählt. Den Fokus will der neue Vorstand vor allem auf die Werbung von Neumitgliedern und eine stärkere Vernetzung mit den Jusos aus Frankfurt/Oder legen.  „Mit der anstehenden Bundestagswahl kommt einiges an Arbeit auf uns zu, doch sie  bringt auch viel positive Aufmerksamkeit mit sich. Diese wollen wir nutzen, um junge Leute zu mobilisieren und für politische Partizipation zu begeistern. Denn wer zukünftig die Region im Bundestag vertritt, das ist eine Frage, die uns alle angeht.“ Ein besonderes Augenmerk soll hierbei, insbesondere mit Blick auf die Kandidatur des AfD-Politikers Alexander Gauland, auch auf die Aufklärung über Rechtspopulismus gelegt werden.

 

Foto, Vorstand der JUSOS Oder-Spree (v.l.n.r.): Kevin Henkel (Stellvertretender Vorsitzender der JUSOs Oder-Spree), Maria Kampermann (Stellvertretende Vorsitzende der JUSOs Oder-Spree), Julia Grätz-Ohm (Vorsitzende der JUSOs Oder-Spree) und Matthias Ohm (Schriftführer der JUSOs Oder-Spree)

 

10.02.2017 in Ortsverein von SPD-LOS

Ortsvereine wählten neuen Vorstand

 

In dieser Woche wurden in der SPD Storkow und in der SPD Erkner - Gosen - Neu Zittau die Vorstände neu gewählt. In Storkow stellte sich der Vorsitzende Matthias Bradtke der Wiederwahl. Lothar Eysser, bisheriger Vorsitzender der SPD Erkner - Gosen - Neu Zittau, trat nicht wieder an und übergab den Ortsverein in neue Hände.

Am Mittwochabend traf sich der SPD-Ortsverein Storkow für die Wahl des Vorstandes. Matthias Bradtke, der sowohl SPD-Fraktionschef in Storkow ist und zugleich die Interessen seiner Region als Mitglied im Kreistag Oder-Spree vertritt, wurde einstimmig bestätigt. Sein Stellvertreter bleibt Hans-Werner Bischof. Neu an seiner Seite ist Cornelia Karsch, die als neue Kassiererin über die Finanzen des Ortsvereins wacht.

Als Gast konnte der Ortsverein den Bundestagskandidaten der SPD, Dr. Franz Berger (links im Bild), begrüßen. In einer Rede stellte er dem Ortsverein seine Konzepte für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf vor.

 

In Erkner trafen sich die Genossinnen und Genossen am 09. Februar 2017. Lothar Eysser übergab den Ortsverein in die erfahrenden Hände von Jörg Vogelsänger. Dieser führte die SPD Oder-Spree über viele Jahre und konnte mit ihr viele Erfolge feiern. Seine Stellvertreter sind Jan Landmann und Thomas Schwedowski. Knut Reuber-Tagesen stellte sich der Wiederwahl zum Kassierer und wurde einstimmig bestätigt.

Im Anschluss an die Vorstandswahlen der SPD Erkner - Gosen - Neu Zittau wurde der Kandidat für die Bürgermeisterwahlen der Stadt Erkner im Frühjahr 2018 gewählt.

 

04.09.2015 in Ortsverein

Erklärung des SPD Ortsvereins Amt Brieskow-Finkenheerd

 

Erklärung des SPD Ortsvereins Amt Brieskow-Finkenheerd in der Gemeindevertretung Brieskow-Finkenheerd am 03.09.15 zum erneuten Aufruf "FINKENHEERD SAGT NEIN!"

(es gilt das gesprochene Wort)

Am kommenden Samstag ist eine weitere Veranstaltung unter der Überschrift „FINKENHEERD SAGT NEIN!“ angemeldet.
In unseren Briefkästen haben wir wieder Handzettel gehabt, unser OV Vorsitzender persönlich eine Einladung.

Wer ist Finkenheerd? Wir fragen uns, wozu sagt Finkenheerd nein? Unwahrheiten polemische Ansprachen und Anfeindungen gegen uns erteilen wir ganz klar eine Absage.

Wer zum Widerstand aufruft, uns als Feinde beleidigt und uns als arrogant von oben herab herrschend bezeichnet, wird mit uns als Sozialdemokraten nicht rechnen können.

Wir als SPD stehen klar und deutlich zur Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Brieskow-Finkenheerd und in den anderen Amtsgemeinden. Und wir bemühen uns nach Kräften um eine vernünftige Integration.

Dieser Handzettel beschreibt genau das, was diese Veranstaltung wieder sein wird. Eine Kundgebung gegen die Aufnahme von Flüchtlingen/Asylbewerbern in unserem Ort, aber wohl auch in ganz Deutschland. Ohne nur einen Gedanken daran zu haben sich einzubringen und die kommenden Situationen im Ort vernünftig und vor allem menschlich zu begleiten und zu unterstützen.

Die Aufmachung schon beim letzten mal, nur mit einem Handzettel ohne konkreten Hintergrund unsere Bürgerinnen und Bürger zu einer Kundgebung zu locken, die mit NPD Parteifunktionären aufwartete, ist unseriös. Auch wenn mit dem neuerlichen Handzettel versucht wird eine gewisse Seriosität rüber zu bringen, ist dieses durch Aufrufe zum Widerstand auch im Internet obsolet.

Auch die abgedruckte Rede des Herrn Brusak gespickt mit Ungeheuerlichkeiten, wie z.B.:

  • ... das in unserem Dorf, in Brieskow-Finkenheerd, die Asylantenflut ankommt (3 Wohnungen???)
  • Über die Köpfe der Bevölkerung hinweg entschieden? – Demokratische Wahlen fanden 2014 statt, nun sind die Volksvertreter gefragt.
  • Auf der Veranstaltung am 07.07.15 hätte man von 13 Personen gesprochen und Wiesenau nicht erwähnt. Hier hätte Herr Brusak zuhören sollen, da wurde von 53 Personen im Amtsbereich gesprochen!

Und wir sagen als SPD auch ganz klar und deutlich:

Nein Ihr seid nicht das Volk, ihr seid eine kleine Gruppierung die versucht die Integration in unseren Gemeinden zu verhindern oder zumindest zu erschweren.

Wir werden das nicht zulassen, wir werden den eingeschlagenen Weg weiter gehen. Zusammen mit vielen anderen ehrenamtlichen Helfern, Parteien, Vereinen und der Kirche werden wir die Integration fördern, sowie Flüchtlinge/ Asylberwerber unterstützen.

 

21.07.2015 in Ortsverein

1. Integrationsfest in Brieskow-Finkenheerd

 

Der braune Sumpf, zitiert Kurt Tucholsky (der sich im Grabe umdrehen würde) und faselt von einer Wahrheit, die es auszusprechen gelte. Die ewig Gestrigen machten Stimmung gegen Flüchtlingsunterkünfte in Brieskow-Finkenheerd. Unser OV Vorsitzender Lars Wendland, der evangelische Pfarrsprengel Brieskow-Finkenheerd-Ziltendorf und andere hoben unterdessen mit Pfarrer Mathias Wohlfahrt das erste Integrationsfest aus der Taufe. Mit dabei die Landespfarrerin für Migration und Integration Barbara Killat. Sozialdemokraten zeigten ebenfalls Flagge. Allen voran Jörg Vogelsänger (MdL und Minister), Franz Berger (Vorsitzender Kreistag LOS), Jörg Skibba (SPD-Geschäftsführer für LOS, MOL und Frankfurt Oder).

 
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